Transformation -
was ist das?

Die IST-Reihe rund um Verän­derungs-
­­­prozesse in Kirche und Gesellschaft

Kirchliche Startups

In der ZDF-Sendung "Sonntags" vom 9. Januar konnte Tobias Faix über kirchliche Startups sprechen.

Als praktisches Beispiel wurde die Jumpers-Arbeit in Kassel-Helleböhn vorgestellt.


Transformation: was ist das?

Immer häufiger begegnet es uns – das Thema Transformation: Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft sprechen von der "Großen Transformation" und Christ*innen diskutieren über die Transformation von Kirche und die Rolle der Kirche in der Großen Transformation.

Aber was heißt Transformation eigentlich? Und was hat es mit unserer Glaubenspraxis zu tun?

Auf dieser Internetseite wollen wir diesem hochaktuellen Thema nachgehen und uns zum einen mit den massiven gesellschaftlichen Umbrüchen beschäftigen und zum anderen fragen, welche Chancen und Herausforderungen sich  für Kirche und individuelle Glaubenspraxis ergeben. Die Grundlage dafür bildet die neue IST-Reihe: "Interdisziplinäre Studien zur Transformation".

Beitrag des Monats

"Weil ich berührt wurde - Die Resonanztheorie von Hartmut Rosa als Deutungsraum für die Jugendspiritualität"

Von Markus Steuer

Jugendliche machen religiöse Erfahrungen. Dieser schlichte Satz gilt zwar nicht unbe­dingt für alle Jugendlichen, bildet jedoch die Grundlage für eine Vielzahl von Studien und wird auch von Praktiker*innen der religiös orientierten Jugendarbeit bestätigt. Dabei gilt einerseits, dass religiöse Erfahrungen individuelle und persönliche Erfahrungen darstellen und andererseits, dass dennoch Gemeinsamkeiten zu beobachten sind.

So gibt es Räume, in denen Jugendliche vermehrt religiöse Erfahrungen machen und solche, an denen dies seltener geschieht. Berichte aus der Praxis der christlichen Jugendarbeit legen z. B. nahe, dass Jugendliche im Kontext von Jugendfreizeiten häufiger solche Erfahrungen machen als etwa im Kontext von Gemeindegottesdiensten oder der Jugendgruppen­arbeit.

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Video des Monats

Wer kritisch und sensibel predigt, kann der Gottesdienst-Gemeinde neue Horizonte eröffnen. Und wer für die Zuhörenden umsetzt, was postkolonial-feministische Theologie erarbeitet hat, kann dazu beitragen, dass sich wirklich etwas verändert in Gemeinde und Gesellschaft. Deshalb wird es auf der Kanzel ernst: Schaffen wir es, die Ergebnisse diversitysensibler Theologie unter die Leute zu bringen? Und wie werden wir darauf vorbereitet?

PD. Dr. Sabrina Müller hat deutsche Homiletikseminare und die gängige Standardliteratur näher beleuchtet und dekonstruiert. Sie forscht am Zentrum für Kirchenentwicklung der Universität Zürich. Im Vortrag diskutiert sie, wie eine postkolonial-feministische Perspektive die Homiletik bereichern kann.


Buchbesprechung

In unregelmäßigen Abständen stellen wir hier Bücher vor, die wir spannend finden, die uns gepackt haben, und die im weitesten Sinne mit Transformation zu tun haben.

Diesmal: "Wegbegleiter in Krisenzeiten": Impulse von Martin Buber. Autor: Bernhard Ott

Vorgestellt von: Tobias Faix


Weiterführende Links

Die Reihe "Interdisziplinäre Studien zur Transformation" (IST) entsteht in Kooperation mit dem Neukirchener Verlag.

Sie haben Fragen zum Studium?
Senden Sie uns eine WhatsApp: +49 (0)171 215 53 57

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